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D wie Double Opt-in (DOI)

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Im Zusammenhang mit der DSGVO war der DOI dieses Jahr ein großes Thema im digitalen Business. Was genau der Double Opt-in, kurz “DOI”, ist und wie Sie sich in diesem Zusammenhang DSGVO-konform verhalten, erklären wir in unserem heutigen Blogartikel.

“Opt-in” bedeutet so viel wie “Beitritt” – “Opt-out” meint hingegen den Austritt. Wie bei dem Single Opt-in muss der Empfänger nach der Eintragung in die Newsletter-Liste einen Link bestätigen, dass er dem Newsletter-Versand tatsächlich zustimmt. Demnach bedeutet der Empfang bzw. Versand dieser E-Mail nicht gleichzeitig die Bestätigung des Newsletters. Erst durch Klicken des Bestätigungslinks erfolgt die Einwilligung. Somit wird das Abonnement nicht aktiviert, wenn der Bestätigungslink nicht aktiviert wird. Mit dem Double Opt-In wird also eine “Permission” für den Erhalt von Werbung erteilt.

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In 6 Schritten zu Ihrer Instagram Strategie

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Gehören Sie zu den vielzähligen Unternehmen, die auf Instagram aktiv sind? Verfolgen Sie dabei eine Strategie oder posten Sie hin und wieder etwas, je nachdem, was Ihnen vor die Linse kommt?
Hier erfahren Sie, warum sich eine kontinuierliche Betreuung Ihres Instagram Business Accounts lohnt und wie Sie die richtige Strategie finden, um Ihre Ziele zu erreichen.

Noch nicht überzeugt? Zuerst ein paar Fakten.

Instagram hat weltweit mittlerweile täglich 500 Mio. aktive Nutzer (Futurebiz). In Deutschland Nutzen die App monatlich über 15. Mio Nutzer (Stand 2017) — Tendenz steigend. Über den stark ansteigenden Gebrauch von Instagram Stories mit 400 Mio. Nutzern haben wir bereits in einem unserer letzten Blogposts berichtet. User unter 25 Jahren verbringen täglich durchschnittlich 32 Minuten auf Instagram. Die Verweildauer der über 25-Jährigen liegt bei 24 Minuten (Futurebiz). Zahlen, die beweisen, dass sich eine Präsenz aus Unternehmenssicht lohnt. Im Folgenden legen wir für Sie die Grundbausteine für die richtige Instagram Strategie.

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C wie Consumer Lifecycle

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Alles was Sie zum Consumer Lifecycle wissen müssen, um Kunden nachhaltig an sich zu binden, erfahren Sie hier. Anhand von Beispielen zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr E-Mail-Marketing effektiver gestalten.

Was ist der Consumer Lifecycle?

Ein unbekannter Interessent wird durch ansprechenden Content in den Bann Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung gezogen. Dieser Interessent soll nun zum Kunden konvertiert werden. Kauft der Kunde, befindet er sich in der Phase des Customer Engagements. Diese Stufe kann sich je nach Konkurrenzsituation beziehungsweise je nach Geschäftskonzept auf einen einzigen Kauf beschränken, sich aber auch über mehrere Jahre ziehen. An dieser Stelle ist die Stärkung der Kundenbindung besonders wichtig um Inaktivität zu vermeiden. Der ROI ist in dieser Phase, in der Kunden zu einem erneuten Kauf bewegt werden sollen, besonders hoch. Im Vergleich zu der Neukunden-Gewinnungsphase hat man an dieser Stelle einen geringeren cost-per-order. (Quelle: Comwarp)

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14 Tipps für die perfekte Instagram Story für Ihr Business

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Nachdem Sie in unserem letzten Artikel erfahren haben, welche Chancen Instagram Stories für Ihr Unternehmen haben, erklären wir Ihnen an dieser Stelle, wie Sie die richtige Strategie für Ihre Instagram Stories entwickeln.

  1. Ziele definieren

Mehr Follower beziehungsweise Kunden gewinnen mag im ersten Moment immer ein Ziel sein. Brechen Sie Ihre Ziele weiter herunter. Legen Sie zudem fest, wie Sie diese messbar machen. Nur so können Sie Ihren Fortschritt kontrollieren.

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8 Gründe, warum Sie Instagram Stories für ihr Business nutzen sollten

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Im letzten Jahr hat die Nutzung von Instagram Stories stark zugenommen. Während das Feature im Januar 2017 noch von 150. Mio Usern genutzt wurde, waren es im Juni 2018 bereits 400 Mio. Nutzer (blueprint). Im Schnitt verbringen User seit dem Launch von Stories mehr Zeit auf Instagram — durchschnittlich 28 Minuten pro Tag (blueprint). Grund genug, Instagram Stories ernst zu nehmen und zielführend für Ihr Business einzusetzen.

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B wie Bounce

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Im Durchschnitt sind 3,37 % aller Newsletter innerhalb des letzten Jahres vor deutschen Posteingängen aller Branchen abgeprallt (Newsletter2Go 2018). Was aber ist genau die Bounce-Rate und wie lässt sich vermeiden, dass E-Mails nicht akzeptiert werden? Das fuchs+wald ABC sorgt für Klarheit.

Was sind Bounces?

Bounces, oder Bounce Messages, bilden eine wichtige Kennzahl im E-Mail-Marketing und spiegeln die E-Mails wieder, die vor dem Posteingang nicht akzeptiert wurden. Sie entstehen direkt bevor oder während der Sender versucht, seine E-Mails zuzustellen. Im Normalfall wird daraufhin eine Mitteilung über die gescheiterte Zustellung versendet. Allerdings können Bounces auch im Nachhinein entstehen. Erkennbar sind Bounces oft an den Absenderadressen Mailer-Daemon oder Postmaster.

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A wie abbestellbar

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Das Must-have jedes Newsletters. Doch was gibt es hier zu beachten? Wie wird der Abbestell-Link am besten platziert? Und wie sorgen Sie dafür, dass dieser möglichst wenig geklickt wird?

Jeder seriöse Newsletter ist — unter anderem – an einen Abmeldelink erkennbar. Fehlt dieser, ist das nicht nur schlecht für Ihre Marke (denn Sie möchten doch an ihrem Produkt interessierte Leser erreichen), sondern auch rechtswidrig.

Wo?
In der überwiegenden Mehrheit der Newsletter befindet sich der Abmeldelink im unteren Teil der E-Mail. Meistens noch unter dem Impressum. 
Darüber hinaus gilt das „Simplizitätsgebot“. Bedeutet, die Abmeldung muss so einfach möglich erfolgen können, wie die Erteilung der Einwilligung. Der Abmeldelink sollte demnach nicht versteckt im Kleingedruckten sein.